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ENERTREE NEWS - 

 

 Donnerstag, 6.Dezember 2001

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ENERTREE NEWS - GEGENÜBERSTELLUNG: AKTUELLE WELTSITUATION! UND DIE 12 BÄUME - DER GEWINN! - PRAXIS: WIE MAN DIE ENERGIE DER LEBENSPRINZIPIEN IN SICH AUFNIMMT! - IHR ERSTER PRAKTISCHER VERSUCH -

Donnerstag, 1. November 2001

Ab Heute erscheinen die Neuigkeiten jeweils auf dieser Seite. Das Neueste zuoberst.

Der 11. September 2001 mag  bei vielen Menschen tief im Gedächtnis eingraviert sein; für die Natur war es ein Tag wie jeder andere.  Das Leben webt sich gelassen weiter während sich in der Menschenwelt die Geschehnisse zu überstürzen scheinen.

Inmitten dieser Turbulenzen finde ich mich, behütet und eingebettet von den 12 Lebensprinzipien, wie die Bäume sie mir zeigten, ich vertraue der Schöpferkraft oder dem großen Geist, wie auch immer man das Göttliche bezeichnen will. Ich fürchte nicht um mein Leben, noch um das meiner Nächsten.  Ich habe einen Schatz der nicht von den Weltgeschehnissen beeinflusst wird, den ich überall hin mitnehmen kann und der immer mehr wird.

Durch die Tanne lernte ich, das  Liebe (aber auch alle anderen Lebensprinzipien)  im Überfluss in der Welt vorhanden ist ( sind) das ich sie aufnehmen und mir geben kann wann immer ich will, sei es durch einen Schluck Wasser, einen Atemzug, Nahrung, .....  Meine Außenwelt wird sich in Liebe verwandeln  wenn ich genügend Liebe in mir habe! Und dann ist mein Leben wie der Himmel auf Erden!  Dann kann ich selbst die lieben, die mich hassen!, kann jenen verzeihen die mich verletzten!

Die Lärche zeigte mir, das ich all das, was ich wirklich will, mit Leichtigkeit erreichen kann und das ich deshalb nie, nie aufgeben muss. Ich kann für mein Wollen atmen, rennen tanzen, und völlig friedfertig wird der Schöpfergeist einen Weg finden meinem Wollen zur Manifestation zu verhelfen.

Der Ahorn lehrte mich, das das Leben unsterblich ist und das nichts lebendiges verloren gehen kann. Alles wird wiedergefunden werden. Der Tod des Körpers ist nur eine Pforte durch die  wir hindurch gehen,  wobei  alle Materie losgelassen wird während sich das Bewusstsein in andere Regionen zurück zieht. Sogar das Bewusstsein jeder einzelnen Zelle bleibt erhalten. 

Von der Esche lernte ich, das ich unendlich viel zu geben habe, das das Leben Geben ist und das alles was man gibt hundertfach zurück kommt wenn man seine Gaben auch zu schätzen weiß.  Diese Gaben sind nicht etwas was wir mühsam erlernen müssen, wir werden alle schon mit dem wertvollsten geboren, was Menschen geben können, Das ist ein Lächeln, ein liebevoller Blick, der segnet, eine Präsenz, eine Berührung die heilt ..... Niemand ist von den äußeren Umständen abhängig, jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich. So kann jeder direkt von "Oben" all das erhalten, was er zum Leben braucht. Bittet und euch wird gegeben, klopfet an und euch wird aufgetan!

Von der Kastanie lernte ich, das  Freude ein Grundprinzip des Lebens ist,  das nichts im Leben vollkommen ist und das wir darum auch unsere eigene Unvollkommenheit akzeptieren dürfen aber nicht müssen. Wirklich leben können wir nur in unserem  "Hier und Jetzt"!  Und selbst dann wenn wir zwei linke Hände haben und zwei linke Füße und außer Stroh nichts im Kopf: solange wir nur froh sind, sind wir ein Segen für uns und die Welt, .

Die Birke zeigte mir, das Schönheit  ein wesentlicher Bestandteil der Schöpfung  ist und das jedes lebendige Wesen in Schönheit geschaffen ist.   Schönheit ist ein Prinzip des Seins.  Und darum wird sich die Kraft der Phantasie niemals erschöpfen. Die Kraft mit der wir wünschen  träumen  und zaubern können. Wir haben alles in uns!

Die Eiche lehrte mich, das diese Schöpfung aus Weisheit geboren ist und das es darum eine absolute Gerechtigkeit für alle gibt. Sie versöhnte mich mit meinem Schicksal, half mir weiter zu machen selbst dann, wenn ich am verzweifeltsten war und nicht mehr konnte. Sie konnte selbst Hass und Wut in mir befrieden indem sie mir zeigte das jeder erntet was er säht und das jeder seinen Lohn erhält. Jede Wirkung hat ihre Ursache und wird zu ihrer Ursache zurückkehren. So trifft der Pfeil letztlich den von dem er ausging. Letztlich muss jeder die Suppe auslöffeln die er einbrockt. Was geschieht, ist immer das beste von allem was sein kann. So ist es mir endlich möglich geworden, alle Kämpfe zu beenden. Ich kämpfe nicht mehr für das Gute und auch nicht gegen das Schlechte. Ich kann annehmen was mir zu erfahren zugedacht ist. So habe ich den endlosen Kreislauf von verletzen und verletzt werden durchbrochen und Friede breitet sich aus.   

Die Ulme lehrte mich das Bewegung ein Grundelement des Seins ist.  Bewegung  führt zu Kommunikation und zu Kreativität. Ein unschuldiges Kind das die Welt entdecken will,  schlummert in jedem Menschen. Solange wir suchen und fragen,   Neugierig bleiben und noch staunen können über alle Wunder dieser Welt, solange werden wir jung bleiben. Denn es ist unser Herz, das die Antworten findet und die Liebe in diesem Herzen das die Antwort zu jedem Geheimnis kennt.

Die Föhre lehrte mich, das die absolute Kraft des Schöpfers in jedem Lebewesen wohnt. (Das Sein in jedem Menschen könnte sagen: Ich und der Vater sind eins!) Es ist nicht unser Tun was uns besonders macht sondern unser Sein. Niemand kann durch sein Tun irgendetwas an seinem Sein ändern. So gab sie mir den Mut zu meinem Sein zu stehen und mich nicht hinter Taten zu verstecken, die man nur darum tut um er Welt zu gefallen. So ist meine wichtigste Aufgabe immer mit meinem Sein verbunden  zu bleiben und zu tun, was aus meinem Sein kommt, egal ob es von der Welt verstanden wird oder nicht. So kann ich nie schuldig werden und auch niemand anderem die Schuld Geben.

Die Buche lehrte mich was Allgegenwart ist. Der große Geist ist gegenwärtig im Größten wie im Kleinsten, an jedem Ort und zu jeder Zeit. Gleichzeitig in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Er war da, auch wenn ich nicht davon wusste. Er kann aus jedem Blatt sprechen, aus einem Sonnenstrahl oder aus dem Munde eines Menschen. Er ist alles was ist und noch viel viel mehr. Er hat alle meine Schmerzen gekostet und alle meine Freuden. Die Buche lehrte mich mit ihm zu wandern ihn um Hilfe zu bitten wann immer ich nicht weiter wusste. Heute versuche ich wann immer es möglich ist, meine Zeit mit Ihm zu verbringen, nicht weil ich mich verpflichtet fühle  oder weil es Sonntag ist. Einzig darum, weil dies nach meiner Erfahrung das Großartigste ist was ein Mensch je erleben kann.

Die Linde zeigte mir, das alles Eins ist. Ich habe alles in mir und bin auch in allem enthalten. Ich kann  niemals einsam sein und werde immer dazu gehören. Jene, die diese Welt schon verlassen haben sind genau so Teil von mir, wie jene die noch nicht auf dieser Welt sind. Alles was ich einem anderen antue, habe ich mir getan. Dadurch wird die Welt zu meinem Spiegelbild. Ich kann ihr Gutes tun, indem ich mir Gutes tue. Was einer für sich erreicht hat, das hat er für alle erreicht.

Der Walnussbaum lehrte mich, das das Leben unendlich vielseitig ist und das wir alle dieser Vielseitigkeit unsere Einzigartigkeit verdanken. Es gibt mich kein zweites Mal auf dieser Welt den eine Seele kann man nicht klonen und auch nicht besitzen. Dadurch finden wir schließlich den Mut Nein zu sagen zu allem was nicht zu uns gehört denn wir haben nur eine Verpflichtung, uns selbst zu sein und dieses Licht der Welt darzubieten.

So lernte ich von  allen Bäumen, das das Wichtigste im Leben; das wovon alles andere abhängt, schon immer in der Welt vorhanden war. Das ich mir jede dieser Kräfte einfach selber geben kann. Das ist das einzige, was ich wirklich auch tun muss. Essen und Trinken muss ich immer selber. Es wird nicht einfach das Müsli oder der heiße Kaffee, so mir nichts dir nichts von selbst in mich einfließen. Genau so muss ich auch diese Lebensenergie bewusst in mich aufnehmen, mir geben, um sie zu erhalten..Und wenn ich das kann, dann kann es sicher jeder andere Mensch auch!!!!!

 

DER GEWINN

Enertree ist  in den Kreisen, die sich mit derartigen Dingen beschäftigen, in sehr kurzer Zeit sehr bekannt geworden . Viele sagen, wenn sie den Namen Enertree hören: "Ja, ja das kenn ich,  das mach ich auch!  Ich habe die Essenzen! Ich kann sehr gut meine Patienten damit behandeln!....usw."  Ich kann natürlich nicht beurteilen in wie weit sich andere Menschen mit den Bäumen selber helfen konnten aber wenn ich mich auf dieses Umfeld einstimme, beschleicht mich doch ein leises Gefühl, dass die meisten von ihnen sich mit viel zuwenig zufrieden geben. Es ist toll, wenn sich kleine "Wunder" ereignen, wenn eine Brandblase verschwindet, wenn ein Kopfschmerz weggeht oder wenn man wieder etwas mehr Lebensmut empfindet. Aber das ist noch lange nicht alles!!! Aus diesem Grunde möchte ich hier noch einmal beschreiben, was durch das bewusste Aufnehmen der Lebensprinzipien, in kurzer Zeit machbar und möglich ist; und zwar ausnahmslos jedem Menschen möglich ist:  

Jemand, der den Segen dieser universellen Lebensprinzipien wirklich verstanden hat und sie sich täglich selbst geben kann ist mit Sicherheit ein sehr glücklicher Mensch der keine Probleme oder Sorgen mehr kennt die nicht  zu lösen wären und das für ihn selbst die Arbeit an solchen Situationen eine Freude ist. Er  hat seinen Traumpartner gefunden  oder spürt schon das prickeln  weil er schon sehr nahe ist,  Er tut genau das  was er sich auch wirklich immer zu tun gewünscht hat.  Er muss sich im materiellen Sinne nicht einschränken sondern hat alles,  was er zum Leben braucht.  Er kennt eine Freiheit  die er früher nicht einmal für möglich gehalten hätte und sein Leben weitet sich von Tag zu Tag. So sehnt er sich nicht mehr danach an ein finales Ziel zu gelangen sondern er ist am Ziel, weil er auf dem Weg ist! 

Ich hoffe das ich dadurch etwas deutlicher machen konnte, welche Bärenkräfte Sie erhalten können, wenn Sie den Versuch starten sich diese Lebensprinzipien selbst zu geben. Selbstverständlich gehört auch hierzu ein Lernprozess aber letztlich denke ich, das es einfacher ist, als z.B. Autofahren!

Wie man die Energie der Lebensprinzipien in sich aufnimmt

Während einer Meditation

Als erstes versichere ich mich, das ich in einer ruhigen geschützten Atmosphäre für etwa eine viertel Stunde ungestört verweilen kann. Ich setze mich bequem hin, und lasse die passende Essenz durch kreisende Bewegungen um mich herum langsam verdunsten. Ich atme sie tief ein. Dann schließe ich die Augen und öffne alle meine Energiezentren. Ich denke an den Baum und stelle mir vor, wie ich mit jedem Atemzug diese spezielle Energie einatme, die ich mir ausgesucht habe. Wenn es die Tanne ist, denke ich an Liebe bei der Birke an Schönheit usw. Ich sage mir innerlich: Ich gebe mir diese Energie, ich nehme sie in mich auf, ich fülle mich damit an. Gleichzeitig stelle ich mir vor wie ein Energiestrom durch meinen Scheitel in mich einfließt und durch meine Wirbelsäule in meinen ganzen Körper strömt. Dies  tue ich 10 bis 15 Minuten. Meistens habe ich dabei keine besonderen Wahrnehmungen oder Erlebnisse, ich atme einfach in der festen Überzeugung, das ich Energie aufnehme, und das dies geschieht weil ich es will.   Manchmal habe ich dann schon ein deutliches Gefühl das ich angefüllt bin mit einer Energie. In der Regel tritt die Wirkung erst nach der Übung auf. Es kann bis zu einer halben Stunde dauern bis ich eine deutliche Wirkung spüre.   

Im Alltag, während man irgend etwas anderes tut

Ich sehe dies als Tätigkeit wie jede andere.  Man muss dazu nicht einmal meditieren. Ich kann mich darauf einstimmen ein Lebensprinzip in mich aufzunehmen, während dem ich spaziere, im Garten arbeite, Fahrrad fahre usw. Das ist praktisch für alle Menschen, die nicht still sitzen können. Das einzig unabdingbare ist, das ich mich nicht von Gedanken ablenken lasse.

Ihr erster praktischer Versuch

Ab besten überzeugen Sie sich von der Wirkung der Lebensprinzipien wenn Sie gleich hier und jetzt einen Versuch starten. Suchen Sie sich unter den folgenden allgemeinen Aussagen eine heraus, die gefühlsmäßig am ehesten auf Sie zutrifft und merken Sie sich den Baum der in Klammer dahintersteht. Sie können auch an eine Situation denken die Ihnen Probleme verursacht und dann auf der Seite "Baumorakel" einen Baum ziehen.

Ich fühle mich so ungeliebt!  (Tanne)

Ich fürchte, das ich mein Ziel nie erreiche, ich komme nicht über diese Hindernisse! (Lärche)

Ich habe Angst, diese Welt ist so gewaltvoll! (Ahorn)

Ich gebe so viel, aber mir gibt niemand! (Esche)

Ich hab keine Freude, mir ist fad es ist nichts los! Jemand muss mich aufheitern! (Kastanie)

Ich fühle mich hässlich ich kann mich nicht annehmen so wie ich bin! (Birke)

Ich weiß einfach nicht wie ich mich entscheiden soll! (Eiche)

Ich komme einfach nicht über diese Ungerechtigkeit hinweg! (Eiche)

Mir fehlen die Ideen, mir kommt nichts in den Sinn! (Ulme)

Wenn ich einmal nichts tue fühle ich mich unwert! (Föhre)

Ich weiß nicht mehr weiter, ich will nur noch schlafen! (Buche)

Ich fühle mich so einsam ich kann nicht allein sein! (Linde)

Ich kann mich nicht abgrenzen, ich sollte nein sagen aber ich kann es nicht! (Linde und dann Walnuss)

Lesen Sie  über den Baum nach, der auf Sie zutrifft. 

Legen Sie sich eine Uhr zurecht damit Sie sehen können wann die  15 Minuten um sind. Nehmen Sie jetzt die entsprechende Baumessenz und fächeln Sie sie, wie beschrieben in Ihre Aura ein, riechen Sie daran.( Wenn Sie keine Baumessenzen oder Enertree-Hölzer haben können Sie die Übung trotzdem machen. mehr dazu hier) Tun Sie 15 Minuten nichts anderes als einfach atmen. Denken Sie bei jedem Atemzug, das Sie sich diese bestimmte Kraft geben, das Sie sie einfach einatmen. Sie ist in der Luft enthalten. Kümmern Sie sich nicht darum ob sie was erleben oder nicht, das ist völlig egal. Atmen Sie einfach. Wenn Gedanken sie ablenken wollen schieben Sie sie beiseite lassen Sie nicht zu das sie abgelenkt werden. Bleiben Sie einfach auf  "Ihrer Strasse" die heißt: "Kraft atmen". 

Wenn sie die 15 Minuten geatmet haben, ruhen Sie sich  etwas aus. Geben Sie den Energien, die sie aufgenommen haben etwas Zeit sich auszuwirken.  Überprüfen Sie erst eine halbe Stunde später, was sich verändert hat.  Vielleicht haut es Sie aus den Socken; so stark ist die Änderung. Vielleicht spüren Sie auch nur wenig. Das hängt auch von der Art der Problematik ab und davon, wie gut Sie die Übung gemacht haben. Alles will gelernt sein, auch wenn es noch so einfach ist. Dieser Versuch sollte Ihnen ja lediglich zeigen, das an der Geschichte was dran ist und es durchaus lohnenswert ist sich intensiver damit zu beschäftigen.

Ich habe schon Zeiten erlebt in denen ich mehrere Stunden Energie geatmet habe und durch alle 12 Bäume hindurch gegangen bin. Ich habe es einfach solange gemacht bis ich definitiv eine Änderung bemerkt hatte. Es gab auch Tage, da wollte ich ein Lebensprinzip aufnehmen, aber es ging nicht . Ich war zuwenig konzentriert, schweifte immer wieder ab usw. Dann habe ich es eine Stunde später wieder probiert, und wieder und wieder, bis es gelang! Wann immer ich diese Übung machte, habe ich auch Unterstützung bekommen. Der Stolperstein ist nach meiner Erfahrung eher das es zu gut funktioniert. Dann geschieht nämlich folgendes: Die Energie, die ich erhalten habe, hat mir einen derartigen Kraftstoß gegeben, das ich wie ein wildes Pferd davon galoppierte.  Meine äußere Situation hatte sich über Nacht total zum Positiven verändert. Ich wurde so übermütig, so froh und es gab so vieles auszuprobieren. In all dem Trubel vergaß  ich einfach was mir diese Lebendigkeit verliehen hatte. Ich vergaß Kraft zu atmen, mich zu nähren und es kam mir erst dann wieder in den Sinn, als die Dinge nicht mehr so waren wie ich sie mir wünschte. Dann kam die Erinnerung. Bis es soweit war konnten Monate vergehen. So kam es zu einem anfänglichen Auf und Ab. Ich baute Energie auf und verbrauchte sie wieder restlos. Irgendwann lernte ich ständig aufzutanken, auch dann wenn es nicht unbedingt notwendig war.

Es kann ganz hilfreich sein, wenn Sie ihre ersten Versuche eine zeitlang protokollieren. In einem Wochenrückblick oder so.  Nehmen Sie sich für den Anfang nicht zu schwere Themen vor und seien Sie nicht zu streng mit sich. Mit ein klein wenig Geduld können Sie lernen, sich alle Kräfte die Sie zum Leben brauchen selber zu geben und so Ihre Außenwelt stetig zu verändern. Ich hoffe, Sie werden weiter üben und mir dann und wann per email von Ihren Erfahrungen berichten. Ich würde Ihren Bericht gerne in dieser Homepage veröffentlichen. Da wir Menschen als Einheit vorwärts gehen trägt jeder einzelne mit seiner Anstrengung dazu bei das es alle leichter haben.

 

 

 

August 2001

Bestellungen aus Deutschland

Für unsere Enertree Interessenten aus Deutschland,  haben wir neu die Möglichkeit geschaffen, den Rechnungsbetrag auf ein deutsches Konto zu überweisen. Dies vereinfacht das Bestellwesen und ist weitaus kostengünstiger.

 

Reise nach Hopi Land

In unseren diesjährigen Betriebsferien  reisten wir nach Amerika und besuchten  dort die Hopi Indianer in Arizona. Ferner trafen wir die größten und ältesten Lebewesen dieser Erde, die Sequoja Bäume.

Hier der Link zur ersten Etappe unserer Reise

Bildergalerie über den Sequoia National Park in Californien

 

                

  FAQ...häufig gestellte Fragen  

Wir  haben in den Sommerferien  endlich damit angefangen , die Seite FAQ zu beleben. Sie wird nach und nach erweitert. 

Die Seite: "zur Person Peter Salocher"

Auch die Seite: "Zur Person Peter Salocher" wurde erneuert, weitere updates folgen!

 

Impressionen aus einem Enertree-Seminar